Dreifache „Sława“ zur Premiere

srjeda, 27. januara 2016
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Clemens Scholze, Anett Koch, Franz Lange, Matej Rehor und Sylvia Bensch (v.l.) in „Wenn der Kuckuck ruft“  Foto:  Jan Scholze Clemens Scholze, Anett Koch, Franz Lange, Matej Rehor und Sylvia Bensch (v.l.) in „Wenn der Kuckuck ruft“ Foto: Jan Scholze

Die Laienspielgruppe des Vereins Bra­trowstwo begeisterte ihr Publikum am 9. Januar mit der Premiere des Stücks „Hdyž kokula woła/Wenn der Kuckuck ruft“ in Sollschwitz.

Sollschwitz (aha/SN/CoR). Seit der Gründung des sorbischen Vereins der Pfarrgemeinde Wittichenau Bratrowstwo 1898 ist das jährliche Fest Tradition, und auch nach der Neugründung 1994 hielten die Mitglieder daran fest. Vorsitzende Sonja Rehor konnte zum 22. Fest rund 120 der 150 Mitglieder im Sollschwitzer Kulturhaus begrüßen. Viele waren gekommen, um nach vier Jahren das neue Stück der Schauspielgruppe zu erleben. Damals hatte sie mit „Unsere Tanta Mia“ Erwartungen geweckt – die auch diesmal nicht enttäuscht wurden. Zum zweiten Mal führte Mirko Brankatschk, Schauspieler am Deutsch-Sorbischen Volkstheater Bautzen, Regie. Schwierigkeiten zu meistern gab es einige. Dazu gehörte vor allem, das richtige Stück zu finden. Nach langem Suchen fiel die Entscheidung für die Komödie von Toni Bichler „Wenn der Kuckuck ruft“, die Benjamin Rehor ins Sorbische übertragen hat.

wozjewjene w: SN Deutsch
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