Nicht mit Gold aufzuwiegen

srjeda, 25. awgusta 2021
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Janek Schäfer

Musik ist die Sprache, die jeder versteht, sie überwindet Mauern und Hindernisse, verbindet Menschen. Dies wissen auch die jungen Sorben rund um das Musikerkollektiv „Trio a Kumple“ und wagen sich unter – wegen der Corona-Pandemie – erschwerten Bedingungen an ein künstlerisches Projekt, das viele sorbische und deutsche Menschen zusammenzubringen verspricht.

Das Kollektiv um Simon Heiduschka bereitet die erste sorbische Pop-Oper „Carpe Noctem – Unendliche Nacht“ vor. Dieser sorbischen musikalischen Leckerbissen gibt es bisher nicht viele. Ende der 1990-ger Jahre hatte die Gruppe „Łužica live“ ein Pop-Märchen in Crostwitz höchst erfolgreich aufgeführt. Dann war es etliche Jahre still in diesem Genre, bis­ 2019 die Sorbische Oberschule Räckelwitz mit dem Musical „Quo vadis – dokal dźeš?“ (Quo vadis – Wohin gehst du?) auf sich aufmerksam machte und viel Zuspruch bekam.

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