Rasante Entwicklung in den vergangenen fünf Jahren

srjeda, 29. meje 2019
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Die brandenburgische Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden Dr. Ulrike Gutheil (SPD, Mitte) im Gespräch mit Sabine Sieg von der Stiftung für das sorbische Volk (rechts) und Kerstin Kossak, Sorben/Wenden-Beauftragte des Landkreises Spree-Neiße.  Foto: Michael Helbig Die brandenburgische Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden Dr. Ulrike Gutheil (SPD, Mitte) im Gespräch mit Sabine Sieg von der Stiftung für das sorbische Volk (rechts) und Kerstin Kossak, Sorben/Wenden-Beauftragte des Landkreises Spree-Neiße. Foto: Michael Helbig

Ein Vierteljahrhundert gilt das Gesetz über die Ausgestaltung der Rechte der Sorben/Wenden in Brandenburg. Auf einer Festveranstaltung in Cottbus wurde die Entwicklung reflektiert.

Cottbus (SN/at). Viele, die zu diesem Rückblick und Ausblick am 27. Mai in die Cafeteria des Niedersorbischen Gymnasiums Cottbus kamen, hatten oder haben mit dem Entstehen oder der täglichen Umsetzung des brandenburgischen Sorben/Wenden-Gesetzes zu tun. Dieses nannte die Landesbeauftragte für Angelegenheiten der Sorben/Wenden Dr. Ulrike Gutheil (SPD) „Ausdruck des Brandenburger Grundverständnisses der Sorben/Wenden- und Minderheitenpolitik“. Im Juli 1994 vom Landtag Brandenburg beschlossen, wurde es im Januar 2014 erstmals novelliert. Daraus erwuchs die Funktion, die Staatssekretärin Dr. Gutheil gegenwärtig ausübt. „Es zeigte sich sehr schnell, dass dieses Amt seine volle Berechtigung hat“, konstatierte sie in ihrer Festrede.

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