Bewährtes ist fortzuführen

srjeda, 25. nowembera 2020
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Für 2019 und 2020 legte der Freistaat Sachsen erstmals ein Sorbisches Kommunalprogramm auf. Damit erhielt jede der 42 Städte und Gemeinden im sorbischen Siedlungsgebiet jährlich 5 000 Euro, um die Zweisprachigkeit vor­anzubringen. Das Programm sollte auf jeden Fall fortgeführt werden.

Dresden (SN/at). „Die Unterstützung hat sich bewährt“, stellt Dr. Jens Baumann, der im Sächsischen Staatsministerium des Innern für das Programm Verantwortliche, im Gespräch mit den Serbske Nowiny fest. Die notwendigen Mittel habe er deshalb für den neuen Doppelhaushalt des Freistaates bereits angemeldet. Diese spezifische Hilfe hat interessante Projekte zutage gebracht und sollte deshalb beibehalten werden. „Ideen hinsichtlich der Zweisprachigkeit in den Kommunen gibt es noch genug.“

Realisiert wurden damit deutsch-sorbische Straßenschilder, öffentliche Gebäude in beiden Sprachen beschriftet. Andere konnten auf diesem Weg ihre Internet-Präsentation dahingehend anpassen. Als Beispiele nennt Dr. Baumann die Gemeinden Radibor, Hochkirch, Boxberg oder den Landkreis Bautzen.

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