Bühnen auf dem Prüfstand

srjeda, 26. meje 2021
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Ein Gutachten facht auch die Diskussion um die Zukunft des SNE an

Bautzen/Görlitz (AK/SN/CoR/JaW). Für viel Unruhe im Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien sorgt derzeit ein nicht veröffentlichtes Theatergutachten. Wegen finanzieller Probleme hatte die ­Gerhart-Hauptmann-Theatergesellschaft Görlitz-Zittau GmbH jüngst einen entsprechenden Auftrag an die Münchner Beratungsfirma actori vergeben und der Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien die Finanzierung übernommen. Bereits vor zehn Jahren hatte der Görlitzer Landrat Bernd Lange (CDU) für ein Kulturraumtheater geworben. Anlass für die jetzigen Sparvorschläge war maßgeblich das Auslaufen des Kulturpakts 2022, durch das Sachsen die Finanzierung vor allem des Gerhart-Hauptmann-Theaters (GHT) sicherstellte. Das neue Gutachten empfiehlt unter anderem die Zusammenlegung der Schauspiel-Sparten Zittau und Bautzen mit künftiger gemeinsamer Intendanz in Bautzen sowie die Fusion der Orchester des Sorbischen National-Ensembles (SNE) und der Neuen Lausitzer Philharmonie.

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