Welterbe, nicht Wiedergutmachung

srjeda, 27. oktobera 2021
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Das Projekt „Lausitzer Tagebaufolgelandschaft als UNESCO-Welterbe“ stellten dessen Protagonisten vom Sorbischen Institut und dem Institute for Heritage Management nun im Domowina-Regionalverband Niederlausitz vor, wo auch einige Bedenken dazu geäu­ßert wurden.

Cottbus (SN). Die Vorstellung des Projekts „Lausitzer Tagebaufolgelandschaft als UNESCO-Welterbe“ stand im Mittelpunkt der Sitzung des Vorstands des Domowina-Regionalverbandes Niederlausitz am 5. Oktober in Cottbus. Es ist ein gemeinsames Projekt des Sorbischen Insti­tuts, vertreten durch Dr. Fabian Jacobs und Jenny Hagemann, des Institute for Heritage Management, Lea Brönner, und der Brandenburgischen Technischen Universität Cottbus-Senftenberg. Laut Brönner handelt es sich hier um die weltweit größte zusammenhängende Tagebaulandschaft, an der sich die Radikalität des Eingriffs und die Innovation der Umgestaltung darstellen lasse.

wozjewjene w: SN Deutsch
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