Kontakte in der Hauptstadt stärken

srjeda, 28. decembera 2022
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Groß war das Interesse unter den in Berlin lebenden Sorben für den „Sorbischen Tisch“ am 8. Dezember. Die wiederbelebte Gruppe „Pawoł Nedo“ hatte zu dieser einst beliebten traditionellen Veranstaltung eingeladen.  Foto: Clemens Handrick Groß war das Interesse unter den in Berlin lebenden Sorben für den „Sorbischen Tisch“ am 8. Dezember. Die wiederbelebte Gruppe „Pawoł Nedo“ hatte zu dieser einst beliebten traditionellen Veranstaltung eingeladen. Foto: Clemens Handrick

Kürzlich haben die in der Hauptstadt Deutschlands lebenden sorbischen Jugendlichen die Öffentlichkeit wissen lassen, dass sie die dort einst bestehende (Domowina-) Gruppe sorbischer Studenten und Studentinnen „Pawoł Nedo“ (einstiger Vorsitzender der Domowina) als Verein junger Berlinerinnen und Berliner wiederbelebt haben. Über die Neugründung sowie über zukünftige Vorhaben sprach Jan Bogusz mit Simon Sćapan, Mitglied der Gruppe.

Was war der Anstoß dafür, dass Sie die einst schon existierende Gruppe sorbischer Studierender in der Hauptstadt wiederbelebt haben?

S. Sćapan: Nachdem wir jetzt schon eine gewisse Zeit in Berlin leben, stellten wir fest, dass hier durchaus einige Sorben wohnen. Der Kontakt zwischen ihnen ist jedoch relativ gering. Gerade auch junge Sorben, die sich nach Berlin begeben, haben sozusagen keine richtige Möglichkeit, sich mit Sorben im Rahmen eines größeren Kreises zu treffen und auszutauschen.

Wie viele Mitglieder gehören der Gruppe „Pawoł Nedo“ derzeit an?

wozjewjene w: SN Deutsch
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