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srjeda, 27. měrca 2024
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Podium der zweiten Sorbischen Debatte „Sorbische Bildungsautonomie – oder weiter wie bisher?“ am 13. März in Crostwitz: Diana Šołćina, Leiterin der Sorbischen Oberschule „Michał Hórnik“ Räckelwitz, Madlenka Šołćina, Moderatorin Milenka Rječcyna, Dr. Měrćin Krawc, Mitglied des Serbski Sejm, und Jan Rjeda, stellvertretender Vorsitzender des SSV (von links).  Foto: Feliks Haza Podium der zweiten Sorbischen Debatte „Sorbische Bildungsautonomie – oder weiter wie bisher?“ am 13. März in Crostwitz: Diana Šołćina, Leiterin der Sorbischen Oberschule „Michał Hórnik“ Räckelwitz, Madlenka Šołćina, Moderatorin Milenka Rječcyna, Dr. Měrćin Krawc, Mitglied des Serbski Sejm, und Jan Rjeda, stellvertretender Vorsitzender des SSV (von links). Foto: Feliks Haza

Sorbische Debatte in Crostwitz zeigte erste Wege aus der Bildungsmisere auf

Die Botschaft der zweiten Sorbischen Debatte am 13. März in der Mehrzweckhalle „Jednota“ in Crostwitz/Chrósćicy führte verschiedene dort vorgestellte Positionen zusammen: Die Sorben müssen mehr Verantwortung für ihr Schulwesen übernehmen. Die gemeinsame Veranstaltung der Landeszentrale für politische Bildung Sachsen, der Redak­tion Serbske Nowiny und der Stiftung für das sorbische Volk moderierte die Redakteurin unseres Abendblattes, Milenka Rječcyna. Gäste auf dem Podium waren Diana Šoł­ćina, Leiterin der Sorbischen Oberschule „Michał Hórnik“ Räckelwitz/Worklecy, Madleńka Šołćic, welche ihre Kinder zehn Jahre aus Bautzen/Budyšin in die Grundschule nach Crostwitz gefahren hat, Dr. Měrćin Krawc, Mitglied des Serbski Sejm und dessen Bildungsausschusses, und Jan Rjeda, stellvertretender Vorsitzender des Sorbischen Schulvereins (SSV) und Lehrer an der Sorbischen Oberschule Ralbitz.

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