Viele unterschiedliche Vorschläge

srjeda, 26. junija 2019
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Stiftungsdirektor Jan Budar erläuterte die aktuelle Situation zum geplanten Sorbischen Zentrum am Lauengraben in der Spreestadt.  Foto: SN/Hana Schön Stiftungsdirektor Jan Budar erläuterte die aktuelle Situation zum geplanten Sorbischen Zentrum am Lauengraben in der Spreestadt. Foto: SN/Hana Schön

Was soll im geplanten Sorbischen Zentrum am Lauengraben einziehen und wer die Räumlichkeiten des Hauses der Sorben künftig nutzen? Darüber wurde unlängst in Bautzen debattiert.

Bautzen (SN/JaW). Sehr unterschiedlich sind die Vorstellungen, wie das geplante Sorbische Zentrum am Lauengraben in Bautzen und die Räumlichkeiten des Hauses der Sorben in der Spreestadt künftig genutzt werden sollen. Das ergab der Ideenworkshop der Stiftung für das sorbische Volk am 7. Juni im Bautzener Haus der Sorben.

Rund 35 Interessenten sammelten Anregungen, was im neuen sorbischen Zentrum nebst dem Sorbischen Institut (SI) mit seinem Archiv untergebracht werden könnte. Das SI braucht neue Räume, da das derzeitige Archiv überfüllt ist und den Anforderungen eines Archivs in keiner Weise entspricht. Diskutiert wurde in alle Richtungen.

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