Vier Epochen und vier Premieren

srjeda, 28. oktobera 2020
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Von der Romantik bis zur neuen Musik und zurück: Malte Hübner und Martin Flade (von links) im Bautzener Sorbischen Museum. Foto: Matthias Bulang Von der Romantik bis zur neuen Musik und zurück: Malte Hübner und Martin Flade (von links) im Bautzener Sorbischen Museum. Foto: Matthias Bulang

„Eine Wanderung durch die musikalische Welt der Sorben“ lautete der Titel des Konzerts für Violine und Viola, welches am 4. Oktober im Saal des Sorbischen Museums in Bautzen etwa 20 Gästen einen dramaturgisch gewandt zusammengestellten, 150 Jahre umfassenden Abriss Lausitzer Tonkunst darbot. Mittels eines Kniffs gelang es dem Geiger und Komponisten Malte Hübner aus Rostock und dem Bratschisten der Komischen Oper Berlin Martin Flade, wesentliche Wegbereiter der sorbischen Musik im neun Werke beinhaltenden Programm zu berücksichtigen und dennoch insgesamt vier Uraufführungen zu präsentieren. Jan Cyžs „Dźewjaty dźeń (Der neunte Tag)“ etwa ist eine Komposition nach Motiven Korla Awgust Kocors, die in der Romantik und Avantgarde bemerkenswert harmonieren.

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