Leuchttürme im Grenzraum

srjeda, 27. julija 2022
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Andreas Kluge, Martin Schneider, David Chmelík, Marek Chełchowski und Karl-Heinz Lambertz (von rechts) sowie Marta Barandiy und Božena Bednaříková (von links) nannten die internationale Konferenz „Lusatia Glow 2022“ in der Bautzener Villa Weigang sowie die Initiative gleichen Namens ein „Ereignis respektive Projekt von historischer Tragweite“, dessen Ziel es sei, ein von Regionalkulturen gestaltetes und getragenes Netzwerk der europäischen Integration zu schaffen.  Foto: SN/Hana Schön Andreas Kluge, Martin Schneider, David Chmelík, Marek Chełchowski und Karl-Heinz Lambertz (von rechts) sowie Marta Barandiy und Božena Bednaříková (von links) nannten die internationale Konferenz „Lusatia Glow 2022“ in der Bautzener Villa Weigang sowie die Initiative gleichen Namens ein „Ereignis respektive Projekt von historischer Tragweite“, dessen Ziel es sei, ein von Regionalkulturen gestaltetes und getragenes Netzwerk der europäischen Integration zu schaffen. Foto: SN/Hana Schön

„The Lusatia Glow“: Basisdemokratisch für die europäische Integration

Dresden/Bautzen (SN/bn). „Das Ziel der Initiative ‚The Lusatia Glow‘ ist es, ein Netzwerk zur europäischen Integration zu schaffen, welche aus dem Grenzraum sozusagen von unten nach oben in die Metropolregionen ausstrahlt, und zwar vom Schwarzen Meer bis zum Atlantik. Die Sorben können als regionale Kultur im Dreiländereck die Rolle eines Botschafters zwischen Prag, Warschau und Berlin einnehmen. Europa bedeutet, entsprechend der Charta der EU, Einheit in Vielfalt; diese umzusetzen ist jedoch nicht vorrangig Aufgabe der Politik, sondern der Bürger.“ Das sagte der Koordinator der Initiative David Chmelík auf einer Pressekonferenz am 14. Juli in Dresden.

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