Doch wie fing alles an?

srjeda, 24. februara 2016
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Das Foto dokumentiert Dr. Ruth Thiemann und Annett Scholze (von rechts) bei letzten Arbeiten vor der Eröffnung der Smoler‘schen Verlagsbuchhandlung am 4. März 1991 in der Kurt-Pchalek-Straße 20 in Bautzen.  Foto: SN/Archiv/Matthias Bulang Das Foto dokumentiert Dr. Ruth Thiemann und Annett Scholze (von rechts) bei letzten Arbeiten vor der Eröffnung der Smoler‘schen Verlagsbuchhandlung am 4. März 1991 in der Kurt-Pchalek-Straße 20 in Bautzen. Foto: SN/Archiv/Matthias Bulang

25 Jahre Smolerjec kniharnja/Smoler‘sche Verlagsbuchhandlung

Große Schaufenster laden dazu ein, einen Blick ins Innere zu werfen. Auf den Regalen sind, thematisch geordnet, Bücher aufgereiht. Aber auch CD‘s, DVD‘s und andere Publikationen kann das geübte Auge entdecken. Ja, hier ist eine Buchhandlung. Wer durch die schwere grüne Tür eintritt, dem erschließt sich eine besondere, weil sorbische literarische Welt. Diese Welt ist gewissermaßen überschaubar. Neben vielen treuen sorbischen und deutschen Kunden jedoch ist sie Sorabisten und Slawisten aus vielen Ländern der Erde eine wichtige Adresse: Die Smoler‘sche Verlagsbuchhandlung als Teil des Domowina-Verlages GmbH in Bautzen. Am 4. März, einen Tag nach dem 200. Geburtstag des sorbischen Patrioten Jan Arnošt Smoler, besteht diese außergewöhnliche Einrichtung ein Vierteljahrhundert. Die Buchhandlung präsentiert stets das derzeitige gesamte Angebot an sorbischer Literatur in sorbischer und deutscher Sprache und das zeichnet sie aus seit 25 Jahren.

Doch wie fing alles an?

wozjewjene w: SN Deutsch
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