Kantaten statt Oratorium

srjeda, 29. julija 2020
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Zweimal wurden am 29. Juni im Bautzener Dom Kantaten von Felix MendelssohnBartholdy mit kleiner Orchesterbesetzung des Sorbischen National-Ensembles, dem Vokalensemble St. Petri und Solisten aufgeführt. Foto: Carmen Schumann Zweimal wurden am 29. Juni im Bautzener Dom Kantaten von Felix MendelssohnBartholdy mit kleiner Orchesterbesetzung des Sorbischen National-Ensembles, dem Vokalensemble St. Petri und Solisten aufgeführt. Foto: Carmen Schumann

Im Bautzener Petridom sollte am 28. Juni eigentlich das Oratorium „Paulus“ erklingen. Aufgrund der Corona-Pandemie sind aber derzeit chorsinfonische Aufführungen und Aufführungen mit großer Orchesterbesetzung nicht möglich. Deshalb wurden Kantaten und Psalmen von Felix Mendelssohn-Bartholdy mit kleiner Orchesterbesetzung, kleinem Chor und Solisten aufgeführt.

Bautzen (CS/SN). Den Orchesterpart übernahm das Orchester des Sorbischen National-Ensembles. Als Solisten konnten Christina Roterberg (Sopran) aus Berlin,­ die gebürtige Bautzenerin Stephanie Hauptfleisch (Alt) aus Dresden, Falk Hoffmann (Tenor) aus Leipzig und Sebastian Richter (Bass) aus Chemnitz gewonnen werden. Prof. Martin Stroh­häcker aus Dresden musizierte an der Eule-Orgel. Das Vokalensemble St. Petri übernahm den Chorgesang.

Um die geltenden Abstandsregeln einzu­halten, fand das Konzert zweimal hintereinander statt. Das Kirchengestühl war gut besetzt.

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